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AKUPUNKTUR

Seit 1981 habe ich bereits bei Hunderten von Patienten Akupunkturbehandlungen durchgeführt. Meine Ausbildung in klassischer chinesischer Akupunktur habe ich in Sri Lanka und an Weiterbildungskursen, sowie Erfahrungsaustausch in der Schweiz erworben. 

Es handelt sich hier um eine uralte Methode, bei welcher mittels Stechen von Nadeln ein Ungleichgewicht im Körper, welches zu Krankheitssymptomen führt, ausgeglichen werden soll. Auch Erwärmen von Akupunktur-Punkten durch das sogenannte Moxa-Kraut oder elektrische Stimulation mittels Batteriestrom werden angewendet. Bei Kindern und empfindlichen Patienten kann jeweils sogar auf das Stecken von Nadeln verzichtet werden. Als Ersatz dienen Massagewirkung auf Akupunkturpunkte (=Akupressur) oder elektrische Stimulation oder Laserbehandlung.

Die Akupunktur ist wirksam, völlig unabhängig von der persönlichen Meinung oder vom Glauben an ihre Wirkung. Sie ist bei einem narkotisierten Patienten wirksam und sie wirkt auch bei Tieren. Die Wirkung der Akupunktur ist unabhängig von suggestiven Effekten, wie in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen werden konnte. 

 Günstiges Ansprechen auf die Akupunkturbehandlung kann beobachtet werden bei:

Kopfschmerzen und Migräne

Rückenschmerzen

Nacken- und Schulterschmerzen

Armschmerzen (wie z.B. Tennis-Ellenbogen)  

Menstruationsschmerzen und unregelmässige Perioden

Verdauungsstörungen wie Verstopfung und Durchfall

Schlaflosigkeit, Nervosität

Asthma und chronische Bronchitis, Heuschnupfen

Kreislaufregulationsprobleme

gewisse Suchtkrankheiten

Gelenkschmerzen und rheumatische Beschwerden

Die Kosten der Akupunkturbehandlung werden von der Krankenkasse übernommen. Ich verrechne nach den Regeln der Akupunkturgesellschaft und von der Krankenkasse werden die Kosten normalerweise vergütet. Die Erstuntersuchung, sowie eventuelle andere Behandlungen, welche während der Akupunkturbehandlung nebenbei durchgeführt werden nach dem üblichen Tarif verrechnet. 

Bei akuten Erkrankungen genügen meist wenige Therapien, bei chronischen Erkrankungen sind oft 10 bis 12 Behandlungen notwendig. Die üblichen Therapieintervalle schwanken zwischen ein- bis zweimal wöchentlich und monatlich, bei chronische Fällen auch zweimonatlich als Erhaltung des Therapieeffektes.

 

Dr. Max Handschin